Wie verändert der Skandal Wirecard das System der Wirtschaftsprüfung?

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Foto: VBKI
Datum: 
Mi, 10.11.2021
Uhrzeit: 
18:30 Uhr
Referent: 
Christoph Regierer; Wolfgang Schirp; Volker ter Haseborg
Eintritt: 
für Mitglieder kostenlos; Gäste (vor Ort) 25 EUR, digital (10€)
iCal Termin:
Im Juni 2020 meldete das Unternehmen Wirecard Insolvenz an. Dem gefeierten FinTech-Unternehmen und Dax-Star war das Testat für die Bilanz des Geschäftsjahrs 2019 verweigert worden. 1,9 Milliarden Euro – der Unternehmensgewinn aus mehr als fünf Jahren – waren nicht auffindbar. 20 Milliarden Euro Börsenwert waren vernichtet. Der ehemalige Konzernchef Markus Braun kam in Untersuchungshaft, Ex-Vorstand Jan Marsalek gelang eine filmreife Flucht. Der Fall Wirecard gilt als der wohl spektakulärste Betrugsfall der deutschen Wirtschaftsgeschichte und hat Fragen nach dem System der Wirtschaftsprüfungen aufgeworfen. Uns treiben die Fragen um, was wir ich von einer Wirtschaftsprüfung erwarten können und wie die entsprechenden politischen Regulierung angelegt sein müssen. Es referieren:
 
Christoph Regierer | Managing Partner von Mazars in Deutschland
Wolfgang Schirp | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Volker ter Haseborg | Journalist der WirtschaftsWoche und für die Recherchen im Fall Wirecard mit dem Deutschen Journalistenpreis 2020 ausgezeichnet
 
Moderation | Stephanie Bschorr, Mitglied im VBKI-Päsidium; Kai Drabe, Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen & Nachhaltigkeit
 
 
Teilnahme | Das Event findet via Zoom und mit begrenzten Plätzen im Goldberger Saal beim VBKI im Ludwig Erhard Haus statt. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung „Goldberger Saal“ im Bemerkungsfeld an, wenn Sie vor Ort dabei sein möchten.

ACHTUNG: Die Veranstaltung im Goldberger Saal ist derzeit ausgebucht. Sie können sich per Mail an info [at] vbki.de für die Warteliste anmelden. Zoom Plätze sind unbegrenzt verfügbar.