Berlin im Jahr 2037

2037 feiert Berlin seinen 800. Geburtstag. Anlass für uns, über die Zukunft der Stadt nachzudenken. Der VBKI möchte einen Beitrag zu einer Vision für ein Berlin2037 leisten und Impulse für eine lebenswertere Zukunft für alle Menschen in unserer Stadt setzen. Wohin möchte, wohin soll sich Berlin entwickeln: Wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch? Wir laden Sie daher herzlich zu unserem dritten digitalen Hauptstadt-Symposium am 18. Juni 2021 ein. Unsere Referenten werden zu Ihnen aus unserem Studio bei unserem Gastgeber, der GASAG AG, sprechen – und Sie können am Symposium “Berlin2037 – Miteinander.Besser.Leben.” aus der Ferne via Livestream und Zoom teilnehmen - bitte melden Sie sich für die einzelnen Foren und Workshops an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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    Stadtentwicklung || Hauptforum – Berlin2037 und Berlin2070: Wie sehen Zukunftsentwürfe Berlins aus?

    Die europäische Stadt ist im Umbruch. Digitalisierung, neue Mobilitätskonzepte und die Art, wie wir zusammenleben, führen zu großen Veränderungen. Wie sieht das Berlin des Jahres 2037 aus und wie schafft die Stadt ein soziales Miteinander? Silvia Malcovati und Bernd Albers haben 2020 den 1. Preis des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg des Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) gewonnen. Ihr Beitrag schlägt einen dritten, zusätzlichen Eisenbahnring rund um Berlin vor. Neuer Wohnraum für eine Million Einwohner könnte so geschaffen werden. Durch den neuen Außenradius entstehen neue Querbeziehungen und Weiterverbindungen, die die Metropolregion neu und nachhaltig miteinander verbinden. Und noch ein Aspekt: Während andere Metropolen sich Mühe geben müssen, Grün in Stadtnähe zu bekommen, sei das Grüne das Verbindende von Berlin und Brandenburg.

    Silvia Malcovati (Professorin für Entwerfen und Städtebau) und Bernd Albers (Professor für Entwurf und Baukonstruktion) diskutieren mit Carsten Sellschopf (VBKI-Ausschuss Immobilien) und Markus Voigt (VBKI-Präsident) über die Stadt der Zukunft und wie die Metropolregion Berlin 2037/2070 aussehen könnte.

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    Stadtentwicklung || Workshop – Quartiere in Berlin: Wie sehen die Quartiere der Zukunft aus?

    An vielen Stellen Berlins entstehen neue Quartiere. Sie fügen sich in bestehende Strukturen neu ein, Areale werden umgestaltet und erfahren neue Nutzungen oder es entstehen neue Quartiere auf der „grünen Wiese“. Quartiere in Berlin sind vielfältig und im gleichen Maße sind die Herangehensweisen, Herausforderungen und Ergebnis verschieden. In manchen Quartieren steht der Aspekt des Bauens im Vordergrund, bei anderen der Anspruch, smarte Quartiere zu entwickeln, und schließlich bestehen Herausforderungen beim Thema Mobilität. Diese Vielfalt an Themen von Stadtentwicklung beleuchten wir in unserer Veranstaltungsreihe „Quartiere in Berlin“.

    Saidah Bojens (BaseCamp) stellt das Projekt Rathenau-Hallen auf dem Gelände des ehemaligen Transformatorenwerks der AEG in Oberschöneweide vor. So soll ein fachgerecht saniertes, teilweise neu bebautes und als offenes Stadtquartier entstehen. Mit Carsten Sellschopf (VBKI-Ausschuss Immobilien) diskutiert Saidah Bojens über Instandsetzung und Revitalisierung des denkmalgeschützten Areals.

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    Stadtentwicklung || Workshop – Berlin im globalen Wettbewerb der smarten Städte

    Berlin will eine Smart City werden. Dies bedeutet eine Stadt, in der nachhaltige Produkte, Dienstleistungen, Technologien, Prozesse und Infrastrukturen eingesetzt werden – unterstützt durch hochintegrierte Informations- und Kommunikationstechnologien. Nach einer Studie des VBKI im Jahre 2017 konnte die Mehrzahl der Befragten jedoch mit dem Begriff nur wenig anfangen. Der Mehrwert einer intelligenten Stadt für eine höhere Lebensqualität und einen schonenderen Umgang mit der natürlichen Umwelt ist der Allgemeinheit noch nicht deutlich. Kein Wunder, denn eine ideale smarte Stadt gibt es auf der ganzen Welt noch nicht. Ehrgeizige Konzepte sind allerdings an einigen Orten vorhanden, an vielen Stellen der Erde wird experimentiert und manche intelligente Lösung funktioniert bereits in der Praxis. Wie weit ist Berlin auf dem Weg zur Smart City? Wo stehen wir im eigenen Land und weltweit? In den meisten der entsprechenden Indizes wird Berlin national unter den ersten fünf, international jedoch nur im vorderen Mittelfeld verortet. Das bedeutet: Berlin kann vor allem von Städten außerhalb Deutschlands noch einiges lernen – und genau dies soll im Rahmen des Workshops geschehen.

    Dr. Hans Kramar (TU Wien) wird globale Best Practice-Beispiele unter Smart Cities vorstellen und analysieren. Alle Gäste bekommen die Gelegenheit, online ein eigenes Votum abzugeben, was Berlin daraus entnehmen kann. In der Diskussion werden Entwicklungsmöglichkeiten für Berlin als Smart City erörtert und für die weitere Arbeit des VBKI in diesem Feld aufbereitet.

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    Stadtentwicklung || Workshop – Mobilität der Zukunft: Data and Mobility

    Die Zukunft der Mobilität ist datengetrieben und vernetzt. Dies gilt für den Öffentlichen Personennahverkehr, den Motorisierten Individualverkehr sowie innovative Verkehrslösungen. Vernetzte Fahrzeuge und Verkehrsströme werden eine multimodale und elektrifizierte Mobilität von morgen prägen. Welche Rahmenbedingungen sind dafür notwendig? Welche Zukunftstrends sind für unsere Stadt heute schon vorauszusagen?

    Darüber diskutieren Ute E. Weiland (VBKI-Ausschuss Mobilität) und Simon Batt-Nauerz (VBKI-Ausschuss Mobilität) u.a. mit Matthias Mallik (Mercedes Benz AG), Stefanie Horn (Fujitsu) und Lex Hartmann (ubitricity).

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    Innovation & Disruption || Hauptforum – Warum Deutschland durch die Krise stolpert: Moritz Schularick über notwendige Veränderungen

    Seit mehr als einem Jahr erleben wir mit der Corona-Pandemie eine disruptive Erfahrung. Bis 2037 werden wir eine weitere Beschleunigung von Wirtschaft und Gesellschaft erleben. Wie gehen wir mit den kommenden Veränderungen um und welche Stellschrauben müssen wir wirtschaftlich wie politisch verändern? In seinem jüngsten Buch „Der entzauberte Staat – Warum Deutschland durch die Krise stolpert“ beschreibt Moritz Schularick eindrücklich, wie sich der deutsche Staat in der Coronakrise selbst entzaubert hat. Im Frühjahr 2020 schien Deutschland die Pandemie vorbildlich zu bewältigen. Im Laufe der Krise habe er sich immer stärker als nur bedingt handlungsfähig erwiesen. Die Politik ließ strategischen Weitblick vermissen und verlor sich stattdessen in Detailregelungen. Impfstoffproduktion und -verteilung wurden darüber verschlafen. Während die USA und China ihre Wirtschaft entschlossen mit viel Geld ankurbelten, diskutierte man hierzulande lieber über die Schuldenbremse. Deutschland leistet sich für gute Zeiten einen großen Staat, der jedoch schwach und überfordert wirkt, wenn rasch Entscheidungen gefällt werden müssen, für die es kein Regelbuch gibt.

    Michael Knoll (VBKI) diskutiert mit Moritz Schularick über Disruption und Innovation sowie die Einsichten, die Deutschland aus der Krise lernen muss. Eines ist klar: Es werden Dinge notwendig, die in normalen Zeiten falsch sind.

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    Innovation & Disruption || Workshop – Riding the waves of change

    Corona ist eine Gegenwart, die nie vergeht. Die Rückkehr in die erhoffte Welt vor Covid19 ist eine Illusion, die neue Welt beyond Corona lässt auf sich warten. Seit mehr als einem Jahr leben wir in einer disruptiven Ausnahmesituation. Corona ist die größte disruptive Erfahrung, die die Welt seit Jahrzehnten macht – ein Leben in Bewegung und im Unfertigen. Welche Erfahrungen und Learnings haben wir in den letzten 15 Monaten gemacht? Wie haben uns die Wellen verändert? Machen Sie uns fit für ein Berlin2037, das mit weiteren Beschleunigungen von Wirtschaft und Gesellschaft wird leben müssen.

    Wie gehen wir mit den kommenden Veränderungen um und wie können wir sie aktiv zum Wohl der Stadt gestalten? Wie lernen wir mit Unsicherheiten und permanenten Verunsicherungen umzugehen? Und was wollen wir vielleicht an Neuem auch nicht wieder aufgeben? Der Workshop reflektiert Erfahrungen, er macht Lust auf Neues. Auf eine Welt nach oder mit Corona. Dieser Workshop findet unter der Moderation von Monika Maria Lehmann (VBKI-Ausschuss Frauen in der Wirtschaft) Kirsten Giering (VBKI-Ausschuss Internationale Politik und Wirtschaft) und Markus Porcher (Executive-Coach) statt.

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    Innovation & Disruption || Workshop – Tolerance & Talent: Gemeinnützigkeit stärkt Innovationspotenzial

    Der amerikanische Ökonom Richard Florida hat als Bedingung einer „kreativen Wirtschaft“ und der Wissensökonomie die drei Ts definiert: „Talente, Technologie und Toleranz“. Jedes der drei T ist bedeutsam, doch keines ist für sich genommen ausreichend. Eine Region muss attraktiv für kreative Menschen sein, um Innovationen zu schaffen und wirtschaftliches Wachstum zu bewirken. Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten diverser, internationaler, ethnisch vielfältiger geworden. 2019 betrug hier der Anteil der Menschen mit Migrationsgeschichte 26 Prozent, bei Kindern unter fünf Jahren stammen 40 Prozent aus Einwandererfamilien. Mit den Berliner Lesepaten fördert der VBKI die Talente aus diesen Familien. Einstieg zum Aufstieg bringt sie in den ersten Arbeitsmarkt.

    Wie Berlin noch stärker Talente und Toleranz fördern könnte um zu einer Region technologischer Innovationen und einer prosperierenden Wirtschaft zu werden, diskutieren Antonia Brouwers (Einstieg zum Aufstieg), Manuel Dolderer (Präsident CODE University of Applied Science) und Rosa Riera (START-Stiftung gGmbH). Moderiert wird der Workshop von Annette von Wedel (female.vision e.V.).

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    Innovation & Disruption || Workshop – Vermögensbildung durch Wohneigentum

    Gefühlt geht die Schere zwischen Arm und Reich auseinander. Die vorhandenen empirischen Daten bestätigen diesen Eindruck nicht. Auch in einer internationalen Perspektive gilt dies nicht. Zwar mag das mittlere Vermögen im Durchschnitt in Deutschland nur halb so groß wie in Italien sein, in Deutschland haben die Menschen aber höhere Altersversorgungsansprüche und müssen deshalb weniger dringend in einen zusätzlichen Vermögensaufbau investieren. Die Nullzinspolitik der Notenbanken und die Politik des lockeren Geldes lassen die Preise diverser Assetklassen (Immobilien, besonders in Ballungsräumen, Aktien, Kunst, Oldtimer, Uhren, zeitweise Gold) explodieren. Höhere Immobilienpreise wirken mindestens mittelfristig auch mieterhöhend. Dadurch erhöht sich die Gefahr, dass aus der gefühlten eine tatsächliche Ungerechtigkeit entwickeln wird.

    Welche Konzepte zum Vermögensaufbau existieren für diejenigen Bevölkerungsteile, die auch unter günstigen Bedingungen kein Wohneigentum erwerben können und gleichzeitig von einem durch höhere Immobilienpreisen bedingten Mietpreisanstieg betroffen sind? Ist Mietkauf ein sinnvolles Konzept und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Welche anderen Konzepte zum Vermögensaufbau sind realisierbar?

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    Nachhaltigkeit || Hauptforum – Klimawende ganz konkret: Unternehmen in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    Der Klimawandel fordert Berlin zukünftig mehr denn je heraus. Die Wirtschaft ist ein entscheidender Faktor dafür, ob die international vereinbarten Klimaziele erreicht werden können. Bereits heute haben sich etliche Unternehmen in der Metropolregion Berlin-Brandenburg auf den Weg gemacht, nachhaltige Konzepte für ein umweltbewusstes Berlin zu entwickeln, sich selbst klimaneutral aufzustellen oder Produkte zu entwickeln, die einen Beitrag für die Klimawende darstellen.

    Die GASAG ist als einer der größten regionalen Energieversorger ein wichtiger Akteur, wenn es ganz konkret um das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele geht. Georg Friedrichs (GASAG) stellt Konzepte und Produkte vor und diskutiert sie mit Prof. Dr. Bernd Hirschl (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung der Uni Cottbus, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Autor der Machbarkeitsstudie „Klimaneutrales Berlin 2050“). Moderiert wird dieses Forum von Claudia Große-Leege (VBKI-Geschäftsführerin).

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    Nachhaltigkeit || Workshop – Co-Creation-Space

    In unserer Zeit ist Kreativität eine unverzichtbare Kernkompetenz, sie ist die Triebfeder jeder innovativen Idee. So verlangt die Wissensökonomie des 21. Jahrhunderts neue Formen der Zusammenarbeit: Kooperation 4.0! In der Gesundheitsszene der Metropolregion Berlin-Brandenburg entstehen an vielen Stellen Ideen, die neue virtuelle wie physische Räume zum Austausch und zur Ko-Kreation einladen. Der VBKI hat dazu das Konzept eines Co-Creation-Spaces entwickelt und es beim Symposium 2020 vorgestellt, das Konzept Virchow 2.0 stößt in das gleiche Horn. Der Co-Creation-Space des VBKI ist mehr als nur einen Raum, sondern eine Anordnung von physischen wie digitalen Räumen. Sie repräsentieren Wissenschaft und Forschung, Research und Development, Co-Working und Co-Creation, gewinnorientierte Wirtschaft und gemeinwohlorientierte Ökonomie. Der Co-Creation-Space verbindet Dialogue, Experience und Creation. Ein Ort für etablierte Unternehmen und erfolgsversprechenden Start-Ups. Sie denken Gesundheit neu, sie gestalten LifeScience neu: Von Top down zu Buttom-Up!

    Wie dieses Konzept konkret umgesetzt werden kann, erläutern Peter Albiez (Pfizer), Henning Banthien (ifok) und Harald Hasselmann (Eckart & Ziegler). Am Beispiel „forsorge“ wird ersichtlich, wie ein Mehrwert aussehen könnte.

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    Nachhaltigkeit || Workshop – Die Kraft der Inklusion durch Sport: Special Olympics

    Die Berliner Traditionsveranstaltungen wie ISTAF, Marathon zeugen davon, welche großartige Sport-Stadt Berlin ist. Berlin kann aber noch mehr Sportgroßveranstaltungen durchführen, die entsprechende Strategie wird ständig weiter entwickelt. Mit den Special Olympics World Games steht 2023 das nächste internationale Großevent an. Es verweist auf die inklusive Kraft des Sports. Welche Rolle spielt der Sport in einem Berlin2037? Auf welche Sportgroßveranstaltungen kann Berlin sich freuen und welche Voraussetzungen muss die Stadt dafür leisten?

    Wir diskutieren mit Gabriele Freytag (Referatsleiterin Standortmarketing und Sportentwicklung in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Martin Seeber (Geschäftsführer TOP Sportmarketing Berlin GmbH) und Sven Albrecht (Geschäftsführer Special Olympics Deutschland). Moderiert wird der Workshop von Daniela Teichert (AOK Nordost).

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    Abschlusspanel || Auf dem Weg zur klimaneutralen Metropole

    Klimawandel und Umweltschutz gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um die selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, müssen wir unsere Art zu leben, zu arbeiten, zu bauen und uns zu bewegen überdenken. Darin stecken aber auch die Chancen für einen zukunftsfähigen Umbau der Wirtschaft. Der Berliner Senat verfolgt das langfristige Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Mit diesem Klimaschutzziel reagiert Berlin wie viele andere internationale Metropolen auf die Gefahren des Klimawandels und leistet einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015. Das Forum CEOs for Berlin hat sich ebenfalls das Ziel einer klimaneutralen Metropole vorgenommen, weil dem klimagerechten Umbau Berlins sowie der Metropolregion zugleich große Chancen und Aufgaben innewohnen. Dazu muss das die Metropolregion eine Investitionsoffensive in nachhaltige und ressourcenschonende Infrastrukturen starten. Was bedeutet dies für die Metropolregion Berlin und Brandenburg? Wie können die beiden Bundesländer zum gegenseitigen Nutzen kooperieren? Was können wir von anderen Metropolregionen lernen?

    Jörg Ritter diskutiert mit Bettina Jarasch (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Kai Wegner (CDU/CSU Fraktion) sowie Vertreterinnen und Vertretern der CEOs for Berlin über die nächsten Schritte hin zu einer klimaneutralen Metropole.

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    Time table

    10.00 Uhr Begrüßung
    10.05 - 12.15 Uhr Forum & Workshops zu Stadtentwicklung
    12.15 - 13.00 Uhr Mittagspause
    13.00 - 15.15 Uhr Forum & Workshops zu Innovation und Disruption
    15.15 - 15.30 Uhr Kaffeepause
    15.30 - 17.45 Uhr Forum & Workshops zu Nachhaltigkeit
    17.45 - 18.00 Uhr Kurze Pause
    18.00 - 19.00 Uhr Abschlusspanel Klimaneutrale Metropole
    19.00 Uhr Sommerlicher Ausklang (für geladene Gäste)

    Premiumpartner des VBKI

    Partner des VBKI

    Medienpartner des VBKI