Sammeln statt Verwalten

Unternehmertreffen mit Dirk Herzer, Gründer von Artbutler

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Foto: Businessfotografie Inga Haar

Die Freude, Kunst zu sammeln, zu kaufen oder zu verkaufen wird durch administrative Dinge geschmälert. Wie die Galeristen, Sammler und Künstler mehr Zeit für die wesentlichen Dinge haben, erklärte uns Gründer und CEO von Artbutler, Dirk Herzer.

Ohne Regen, mit Abstand und viel frischer Luft hatten die "Neuen" die Gelegenheit das VBKI-Präsidum, die Geschäftsführung sowie die anderen Mitglieder im Verein kennen zu lernen. Natürlich Die typisch bunte Berliner Mischung fand sich zum hybriden Unternehmertreffen zusammen: Künstler, Sammler, Galeristen, Berater und Juristen. Galeristen sind sicherlich die Hauptzielgruppe von Dirk Herzer und seinem Team, der anhand einer Software die Verwaltung von Kunst vereinfacht, übersichtlicher und schneller macht. Technik  - gepaart mit persönlicher Beratung, das ist der USP des Unternehmens. Egal ob Sammler, der Überblick über seine Werke, deren Wert und deren Werdegang behalten will, Galeristen und Sammlungen, die auch virtuelle Messen und Verkäufe abwickeln können. Für jeden ist die vor fast 20 Jahren entwickelte Software ein Nutzen. Und natürlich gibt es unterschiedliche Preis- und Abo- und Lizenzmodelle, die sich auch exportieren lassen, wenn man sich dann doch einmal von regelmäßigen Betreuung verabschieden möchte oder muss. Dank Dirk Herzer haben die Galeristen mehr Zeit für die Künstler und Sammler. Als Testimonial äußerte sich auch die VBKI Galerienpreisträgerin 2019, Anne Schwarz,  „Die Software hat mir sicherlich eine halbe Stelle gespart, die sich sonst nur mit administrativen Dingen, Rechnungen schreiben, Messen und Versande planen etc., beschäftigen müsste.“