#hierspieltdiemusik - 110.000 Euro für Berlins Musikszene

Zweite Auflage des Corona-Nothilfeprojekts von VBKI, GESOBAU und Engel & Völkers Commercial

Header hsdm?itok=UjGuBNwQ
Foto: Die Projektinitiatoren von #hierspieltdiemusik | Engel & Völkers Commercial, GESOBAU, VBKI (v.l.n.r.)

110.000 Euro für Berlins Musikerinnen und Musiker – das ist das großartige Ergebnis der zweiten Phase des Nothilfeprojekts #hierspieltdiemusik, einer Initiative von VBKI, GESOBAU und Engel & Völkers Commercial. Insgesamt konnten 110 professionelle Musikerinnen und Musiker, die infolge der Corona-Pandemie in Existenznot geraten sind, mit Förderungen von jeweils 1.000 Euro unterstützt werden.

#hierspieltdiemusik ist ein Corona-Nothilfeprojekt, welches 2021 aus einer gemeinsamen Initiative des VBKI, der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU und Engel & Völkers Commercial Berlin entstanden ist. Der Grundgedanke von #hierspieltdiemusik, bestand darin, der von der Pandemie stark betroffenen Berliner Musikszene eine schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen zu lassen.
 
In 2022 war das Ziel zu einem gelungenen Neustart der Musikszene in der Hauptstadt beizutragen. Von Anfang April bis Mitte Mai 2022 konnten professionelle Berliner Musikerinnen und Musiker über die Webseite www.hierspieltdiemusik.berlin eine Förderung beantragen. Die Mittel stammten aus Spenden der Berliner Wirtschaft sowie von Privatpersonen. Insgesamt gingen 273 Förderanträge ein, 110 wurden durch ein prominentes Vergabe-Gremium geprüft und bewilligt.
 
Das Gremium setzte sich zusammen aus den Projektinitiatoren sowie Vertreterinnen und Vertretern der Berliner Musikszene: Sascha Vollmer (The BossHoss), Prinz Pi (Rapper), Pat Appleton (Jazzsängerin und Bandmitglied von „De-Phazz“) und Dr. Thomas Schmidt-Ott (Direktor des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin).
 
Markus Voigt, Präsident des VBKI: „Berlins Musikszene ist unverzichtbar, sowohl für unser aller Lebensgefühl als auch im Sinne einer weithin sichtbaren Markenbotschafterin unserer Metropole. Berlins Musikschaffende haben unter den Auswirkungen von Corona wirtschaftlich besonders gelitten – und tun es bis heute. Ränge bleiben leer, auch die Zahl der Gigs und Auftritte reicht noch längst nicht ans Vorkrisenniveau heran. Insofern sind wir im VBKI froh und dankbar, der Szene nun schon zum zweiten Mal eine besondere Förderung zukommen lassen zu können. Mit unserer Unterstützung wollen wir unseren Musikerinnen und Musikern etwas Rückenwind auf dem Weg in eine normalere und hoffentlich postpandemische Zeit verschaffen.”