#hierspieltdiemusik – ein Nothilfeprojekt zur Unterstützung der Berliner Musikszene

Eine Initiative von VBKI, GESOBAU und Engel & Völkers

Nothilfeprojekt hsdm
Foto: VBKI

Berlin ist ein kreativer Hotspot Europas: Menschen aus vielen Nationen kommen hierher – die lebendige Kunst- und Kulturwirtschaft und insbesondere die Musik- und Veranstaltungsszene wirken auf sie wie ein Magnet. Doch Musikschaffende wurden durch die Corona-Pandemie besonders stark getroffen und sind unter existenziellen Druck geraten. Die Initiative #hierspieltdiemusik unterstützt professionelle Berliner Musikschaffende und leistet damit einen Beitrag zum Erhalt der kreativen Kraft unserer Stadt.

Gemeinsam mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller haben Unternehmen der Berliner Immobilienwirtschaft auf Initiative von GESOBAU und Engel & Völkers das Nothilfeprojekt #hierspieltdiemusik ins Leben gerufen, um professionelle Berliner Musiker:innen aller Sparten zu unterstützen und damit die kreative Vielfalt unserer Stadt zu erhalten. Mit dem Nothilfeprojekt #hierspieltdiemusik sollen mit mehr als 400.000 Euro möglichst viele Berliner Musikschaffende, die aufgrund der Corona-Pandemie unverschuldet in finanzielle Notlage geraten und hilfsbedürftig sind, erreicht und unbürokratisch unterstützt werden.
 
Ein prominentes Vergabe-Gremium, bestehend aus Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, Pat Appleton von De-Phazz, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin, wiählt gemeinsam mit den Initiatoren die geförderten Musiker:innen aus und entscheidet je nach Bedürftigkeit über eine Förderung in Höhe von 1.000 bis maximal 2.000 Euro.
 
Zu den Förderern des Projektes gehören neben GESOBAU AG, Engel & Völkers und Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft auch Groth Gruppe, Berlinovo Immobilien Gesellschaft, Berliner Volksbank und Taurecon Real Estate Consulting. Gelauncht wurde das Projekt am 10. Mai 2021 im Rahmen einer Pressekonferenz in der Verti Music Hall.
 
Claudia Große-Leege, VBKI-Geschäftsführerin: „Kultur ist Lebenselixier und in Berlin wichtiger Standortfaktor. Die Förderung von Kunst und Kultur ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Engagements für die Stadt – und in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig und nötig. Wir wollen, dass sich die Klammer hinter dem pandemiebedingten Stillstand schnellstmöglich schließt – und sind dankbar, gemeinsam mit Unternehmen der Immobilienwirtschaft der Berliner Musikszene helfen zu können, um so einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft dieser Stadt zu leisten.”
 

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Fotos: Christoph Schieder