#hierspieltdiemusik – ein Nothilfe-Projekt zur Unterstützung der Berliner Musikszene

Eine Initiative von VBKI, GESOBAU und Engel & Völkers

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Foto: Christoph Schieder

Berlin ist ein kreativer Hotspot Europas: Menschen aus vielen Nationen kommen hierher – die lebendige Kunst- und Kulturwirtschaft und insbesondere die Musik- und Veranstaltungsszene wirken auf sie wie ein Magnet. Doch seit einem Jahr steht das vielfältige Kulturleben Berlins still. Musikschaffende sind durch die Corona-Pandemie besonders stark betroffen und unter existenziellen Druck geraten. Das Ziel des Nothilfeprojekts #hierspieltdiemusik ist es professionelle Berliner Musikschaffende zu unterstützen und damit einen Beitrag zum Erhalt der kreativen Kraft unserer Stadt zu leisten.

Gemeinsam mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller haben Unternehmen der Berliner Immobilienwirtschaft auf Initiative von GESOBAU und Engel & Völkers das Projekt #hierspieltdiemusik ins Leben gerufen. Mit dem geplanten Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik sollen mit mehr als 400.000 Euro möglichst viele Berliner Musikschaffende, die aufgrund der Corona-Pandemie unverschuldet in finanzielle Notlage geraten und hilfsbedürftig sind, erreicht und unbürokratisch unterstützt werden.
 
Ein prominentes Vergabe-Gremium, bestehend aus Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, Pat Appleton von De-Phazz, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin, wird gemeinsam mit den Initiatoren die geförderten Musiker:innen auswählen und je nach Bedürftigkeit mit 1.000 bis maximal 2.000 Euro unterstützen. Zu den Förderern des Projektes gehören neben GESOBAU AG, Engel & Völkers und Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft auch Groth Gruppe, Berlinovo Immobilien Gesellschaft, Berliner Volksbank und Taurecon Real Estate Consulting.
 
Förderanträge können ab sofort bis zum 13. Juni 2021 auf der Webseite www.hierspieltdiemusik.berlin gestellt werden. Gelauncht wurde das Projekt am 10. Mai 2021 im Rahmen einer Pressekonferenz in der Verti Music Hall.
 
Claudia Große-Leege, VBKI-Geschäftsführerin: „Kultur ist Lebenselixier und in Berlin wichtiger Standortfaktor. Die Förderung von Kunst und Kultur ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Engagements für die Stadt – und in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig und nötig. Wir wollen, dass sich die Klammer hinter dem pandemiebedingten Stillstand schnellstmöglich schließt – und sind dankbar, gemeinsam mit Unternehmen der Immobilienwirtschaft der Berliner Musikszene helfen zu können, um so einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft dieser Stadt zu leisten.”