Sport macht Schule: Diese zwölf Schulen sind 2019 dabei

8000 Berliner Schüler freuen sich auf eine zusätzliche Förderung

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Foto: Businessfotografie Inga Haar

Das Programm für „Sport macht Schule“ 2019 steht: Eine Jury hat dieser Tage die zwölf Berliner Schulen ausgewählt, an denen die Sportaktionstage im kommenden Jahr ausgerichtet werden.

Die Jury setzte sich zusammen aus Vertretern der Kooperationspartner des Projekts „Sport macht Schule“ – mit dabei etwa der deutsche Doppelolympiasieger im Zweier- und Vierer-Kajak, Marcus Groß, und Basketball-Europameister Henning Harnisch, Schirmherr des Projekts.

Insgesamt werden im kommenden Jahr etwa 8.000 Berliner Schülerinnen und Schüler über „Sport macht Schule“ gefördert. Seit Gründung des Projekts 2013 haben knapp 27.000 Berliner Schulkinder an dem Projekt „Sport macht Schule“ teilgenommen. Es richtet sich besonders an Schulen in sozial schwierigem Umfeld. Vorrangiges Ziel: Bei Berliner Schulkindern die Freude an der regelmäßigen Bewegung zu wecken.

Die Sportaktionstage im Rahmen von „Sport macht Schule“ sind eine Initiative des Ver-eins Berliner Kaufleute und Industrieller e.V. (VBKI) in Kooperation mit dem Lan-dessport-bund Berlin e. V. (LSB Berlin) und der Gesellschaft für Sport und Jugendsozi-alarbeit (GSJ).

Folgende Schulen wurden ausgewählt:
1.    Mitte: Albert-Gutzmann-Grundschule
2.    Friedrichshain-Kreuzberg: Adolf-Glassbrenner Grundschule
3.    Pankow: Hufelandschule
4.    Charlottenburg-Wilmersdorf: Wald-Grundschule
5.    Spandau: Grundschule im Beerwinkel
6.    Steglitz-Zehlendorf: Sachsenwald-Grundschule
7.    Tempelhof-Schöneberg: Sternberg-Grundschule
8.    Neukölln: Lisa-Tetzner-Grundschule
9.    Treptow-Köpenick: Schule am Pegasuseck
10.    Marzahn-Hellersdorf: Ebereschen-Grundschule
11.    Lichtenberg: Bürgermeister-Ziethen Grundschule
12.    Reinickendorf: Kolumbus-Grundschule
 
Sämtliche Schulen nehmen erstmalig an „Sport macht Schule” teil.