Ein gutes Jahr

2014 verbessert sich der VBKI in fast allen Bereichen

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Foto: Businessfotografie Inga Haar

Bei der Mitgliederversammlung hatten Präsident Markus Voigt und Geschäftsführer Udo Marin nur gute Nachrichten für die Mitglieder.

2014 war ein gutes Jahr für den VBKI. Mitgliederzahl, Fans und Follower in sozialen Netzwerken, Medienerwähnungen: In allen Bereichen ist der VBKI besser geworden. Kein Wunder also, dass die Doppelspitze Voigt/ Marin sichtlich Spaß bei der Präsentation der guten Neuigkeiten hatte. So ist die Mitgliederzahl auf zuletzt 1897 (Stand: 09/2015) gestiegen. Udo Marin nutzte die Gelegenheit, um darauf hinzuweisen, dass der sprunghafte Anstieg (plus 48 Prozent bis 2015) im Jahr 2011 begann – dem Jahr, in dem Voigt zum VBKI-Präsidenten gewählt wurde. Der spielte den Ball launig zurück: „Eigentlich habe ich nur den Geschäftsführer wiederbelebt.“

Die vielen guten Nachrichten sollen dennoch kein Grund zum Zurücklehnen sein. „Wir wollen noch besser werden“, sagte Voigt. In der laufenden Legislatur bis 2016/2017 soll die 2000er-Marke bei den Mitgliedern geknackt werden, der VBKI will noch stärker Präsenz zeigen – in der Stadt und auch darüber hinaus – und will seine Position als wichtige Schnittstelle zwischen Old und New Economy ausbauen.

Eine entscheidende Rolle spielt auch weiterhin das bürgerschaftliche Engagement des VBKI. Bettina Stark, die Vorsitzende des Sportausschusses, nutzte die Gelegenheit, um den Mitgliedern die Sport-Projekte VBKI Team, Startblock und  Sport macht Schule vorzustellen. Hier schafft der Verein ganz konkreten Mehrwert, indem er die Berliner Wirtschaft und den Sport vernetzt. So werden etwa Berliner Sportler in ihrer Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro unterstützt (Projekt VBKI Team).

Dr. Norbert Eicher und Andreas Engelmann wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im VBKI geehrt. Bereits 40 Jahre im Verein ist Peter Arend, der ebenfalls eine Ehren-Urkunde erhielt.

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