„Wir werden irgendwann auf dem Mond leben“

Unternehmertreffen mit dem NewSpace Startup Neurospace

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Foto: VBKI

Das Leben auf einem anderen Planeten möglich machen - dafür brennt das Berliner Startup Neurospace, das seit 2020 an der Entwicklung eines Moon Rovers arbeitet.

Auf dem VBKI-Unternehmertreffen in Kooperation mit der Berliner Morgenpost sprach Gründerin und CEO Irene Selvanathan mit der Unternehmerin Lea-Sophie Cramer über ihre Ambitionen und Visionen.
 
Neurospace ist nur eins von vielen Raumfahrt-Unternehmen, das sich auf die Mondforschung konzentriert. Das Team von Ingenieuren hinter der gebürtigen Sri Lankerin beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Moon Rovers, basierend auf einer bestehenden Baustruktur eines Satelliten. In drei Jahren soll das kleine Mondfahrzeug das Leben auf dem Mond weiter ebnen. Es wird in der Lage sein beispielsweise Strahlung und verschiedene Rohstoffvorkommen auf dem Mond zu erforschen und mithilfe von Künstlicher Intelligenz eigenständig zu agieren.
 
Irene Selvanathan beschreibt das Projekt ihres Unternehmens nicht nur als eine Herzensangelegenheit, sondern auch als eine kollektive Möglichkeit wichtige Erkenntnisse in der Mondforschung weiter voranzutreiben. „Vergleichsweise ist der Mond immer noch sehr unbekannt. Daher suchen wir Leute, die mit uns zusammenarbeiten wollen - seien es Partner, Kunden oder Begeisterte, die bei der Entwicklung unseres Rovers mitwirken“, so Selvanathan.