Eine Konstante in unruhigen Zeiten

In Zeiten großer, rasanter und unvorhergesehener Veränderung gehört der Ball der Wirtschaft zu den ganz festen Berliner Konstanten. Am 18. Februar rollte der VBKI zum 67. Mal den roten Teppich für die Macher, Gestalter und Entscheider in der Hauptstadt aus. Auch in diesem Jahr folgten mehr als 3000 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der Einladung des VBKI ins Hotel InterContinental. Darunter: die alten und neuen Berliner Senatoren Andreas Geisel und Ramona Pop, Ralf Wieland, der Präsident des Abgeordnetenhauses und die Fraktionsvorsitzenden Sebastian Czaja (FDP), Antje Kapek sowie Silke Gebel (Grüne). Zum ersten Mal war auch Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin von 2001 bis 2014 und Mitglied im VBKI-Präsidium, dabei.

Besondere Freude gab es über den Besuch der neuen Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD), die die Schirmherrschaft von ihrem Vorgänger Sigmar Gabriel übernommen hatte. In ihrem Grußwort unterstrich Zypries die Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Berlin und dankte auch dem VBKI für sein bürgerschaftliches Engagement in den Bereichen Bildung, Sport und Kultur.

In seiner Eröffnungsrede forderte VBKI-Präsident Markus Voigt die Berliner Politik zu weniger Nabelschau auf: „Man kann Berlin und der wachsenden Zahl seiner Bewohner nur wünschen, dass die Landespolitik aufhört, sich nur um sich selbst zu drehen – und da schließe ich Teile der Opposition ausdrücklich ein. Wir brauchen einen Senat, der die Herausforderungen und großen Fragen der Stadt kraftvoll und pragmatisch in Angriff nimmt. Und zwar sowohl im Sinne der jetzigen als auch der künftigen Berliner!“ Wachstum, Existenzgründungen, Arbeitsplätze, Immobilien – in allen Bereichen blühe die Stadt, sagte Voigt: „Dieser Erfolg ist vor allem einer leistungsbewussten, verantwortungsbewussten und zunehmend selbstbewussten Bürgergesellschaft zu verdanken, die in der Hauptstadt wächst – und im VBKI eine starke Plattform hat.“

Zu einem ganz besonderen Ort der Begegnung und des Austauschs verwandelte sich auch das Hotel Inter-Continental Berlin. Die Ballfläche wurde mit 1500 Blumen geschmückt und mit 4500 Quadratmetern Stoff ausgekleidet. An den rund 180 Metern Bars und Buffets kamen die Ballgäste ins Gespräch. Und damit niemand beim vielen Erzählen einen trockenen Mund bekam, wurden 3500 Flaschen Wasser, rund 3000 Flaschen Wein und etwa 3000 Liter Bier ausgeschenkt. Mehr als 750 Mitarbeiter sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Für Stimmung auf dem Ball sorgten acht Bands auf vier Bühnen. Die Ballgäste tanzten nicht nur Standard zum Capital Dance Orchestra und JJFetzerANDFriends im Ballsaal, zu coolen Beats von Funk Delicious und und der Ballhaus Band mit Christina Hofmann im Pavillon. Sie swingten auch mit dem Trio Fabiana Striffler in der Gartenlounge und nippten zu den Klängen von Martina Bartova in der Panoramabar an ihren Drinks. In der Marlene Bar sorgten später Craig Lees und DJ Mini & Friends dafür, dass die Tanzfläche gut gefüllt war.

Auch in diesem Jahr geht der Erlös des Balls an das Bürgernetzwerk Bildung. Hier engagieren sich seit 2005 mittlerweile rund 2000 ehrenamtliche Lese- und Lernpaten und ermöglichen so, dass wöchentlich mehr als 10.000 Berliner Kinder und Jugendliche an Berliner Schulen in einem schwierigen sozialen Umfeld eine zusätzliche Förderung erhalten. In den elf Jahren des Bestehens des Bürgernetzwerkes sind so mehr als zwei Millionen zusätzliche Förderstunden zusammengekommen.
„Der Ball der Bälle“ Radio 94,3, RS2
„Die große Amüsierkonstante“ Der Tagesspiegel
„Obwohl wir im Jahr unzählige Events, Bälle und Galas besuchen, ist der Ball der Wirtschaft auch für uns etwasBesonderes“ glamourandthecity.com
„Hier trifft sich die Berliner Wirtschaft“ Handelsblatt

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